Category Archives: Open Access

Libraries as repositories for the digital universe

From this point forward, the British Library, the National Library of Scotland, the National Library of Wales, the Bodleian Libraries, Cambridge University Library and Trinity College Library Dublin will have the right to receive a copy of every UK electronic publication, on the same basis as they have received print publications such as books, magazines and newspapers for several centuries. (…)
The regulations, known as legal deposit, will ensure that ephemeral materials like websites can be collected, preserved forever and made available to future generations of researchers, providing the fullest possible record of life and society in the UK in the 21st century for people 50, 100, even 200 or more years in the future.

See also: British Library: The Curators’ 100

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Das Ende der neoliberalen Bibliotheksepoche?

Mit anderen Worten: Die öffentliche Hand zahlt das Bibliothekspersonal und die Bibliotheksinfrastruktur für die Erstellung der Katalogisate, die von den Bibliotheken sodann verschenkt werden, um die mit den verschenkten Daten erstellten und optimierten Katalogdatenbanken kommerzieller Unternehmen sodann wieder einzukaufen (“im unteren fünfstelligen Bereich“ pro Jahr und Bibliothek). Das ist nichts anderes als der bekannte neoliberale Kreislauf des Geldes, bei dem die Kosten für Güter sozialisiert werden, die Gewinne aber privatisiert.

Uwe Jochum: Kongress “Bibliothek und Information”. Datengeschenke sind Danaergeschenke [Ein Plädoyer zum Auftakt des Kongresses “Bibliothek und Information”], in: faz.net, 2013-03-11.

Valentin Groebner: Wissenschaftliche Texte im Internet

Valentin Groebner: Muss ich das lesen? Wissenschaftliche Texte mit Ablaufdatum. Vortrag auf der Konferenz “Rezensieren – Kommentieren – Bloggen: Wie kommunizieren Geisteswissenschaftler in der digitalen Zukunft?” Video anlässlich der RKB Tagung, 2013-02-01.

Vgl. Valentin Groebner: Muss ich das lesen? Wissenschaftliches Publizieren, in: FAZ Online, 2013-02-10.

“Digital Humanities”: Chance für die Geisteswissenschaften

Gerade in den Geisteswissenschaften gibt es enorme Chancen für einen „digitalen Humanismus“, der die Möglichkeiten der elektronischen Textverschränkung nutzt, die weit über die gedruckter Textseiten hinausgehen.

Ulrich Johannes Schneider: Buchhandel und Online-Dienste. Bildungsverbohrtes Zeter und Mordio, in: faz.net, 2013-02-23.

Bild: Kai Körner, Dresden [2009].