Category Archives: Medien

Ins Museum, mit dem Handy in der Hand!

Tweevening (Tweetup) im historischen Museum in Basel

2013-05-31

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How to measure freelance success

Unsurprisingly, financial security makes one able to consider artistic desires more fully, without worrying about food on the table. While the grand plans are still there, for now many of us would settle for being able to pay the rent.

Eleanor Turney: What does freelance success look like? in: guardian.co.uk, 2013-05-08.

Literaturkritik – Digital! (1)

Noch glaubt man, es sei damit getan, gedruckte Inhalte ins Netz zu stellen. Konvergenz heisst derzeit das Zauberwort in den Redaktionen, will sagen: Das Digitale soll dem Gedruckten entsprechen, das Niveau und der Nimbus von Letzterem sollen die Elektronik nobilitieren. Es hiesse zu glauben, Gedrucktes sei bis auf weiteres der Standard und das Digitale gleichsam dessen Blaupause. Aber wer wollte darauf zählen, dass es dabei bleibt, wo doch bereits in den Redaktionen selber die Frage gestellt wird, wie viel Papier denn dereinst noch bedruckt werden soll.

Roman Bucheli: Literaturkritik unter Druck. Ein Leben nach dem Papier, in: tagesanzeiger.ch, 2013-05-10.

Literaturkritik – Digital! (2)

Digitales muss nicht gleich gut sein wie Gedrucktes, um in diesem dynamischen Kontext bestehen zu können. Es muss anders oder eben besser sein. Denn Schwaches wird hier, wo das Laute, Schnelle, Schrille leicht vorherrschen kann, durch Nichtbeachtung gnadenlos (weil messbar) abgestraft.

Roman Bucheli: Literaturkritik unter Druck. Ein Leben nach dem Papier, in: tagesanzeiger.ch, 2013-05-10.

Michael Landy: Saints Alive at London’s National Gallery preview

Artist Michael Landy, best known for his 2001 performance work Break Down in which he destroyed all his possessions, talks to Charlotte Higgins from an animatronics workshop. Landy gives a sneak preview to his new show – large-scale sculptures inspired by National Gallery paintings cast and assembled with refuse, a Landy trademark.

 

Source: youtube / TheGuardian

Twittern im Museum für Moderne Kunst

Vielleicht ist die Aktion eher eine Performance, ein Museumsflashmob mit medienkritischem Anspruch, der zeigen soll, wie kurzatmig das Kulturerleben geworden ist in einer Gesellschaft, in der sich alles ständig mit jedem auf Twitter oder Facebook teilen lässt, in der sich für manchen auch der Wert einer Ausstellung in den digitalen Einheiten von „Likes“ oder „Followers“ ausdrückt.

Anne Kohlick und Hannah Lühmann: Twittern im Museum. Alles aus zweiter Hand, in: faz.net, 2013-04-27.